Verkehrswende Brandenburg

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Umweltverbund priorisieren und Abhängigkeit von Energieimporten reduzieren

Jeder Euro, der jetzt in den Ausbau des Rad- und Fußverkehrs sowie in Bahnen und Busse investiert wird, zahlt doppelt für die Zukunft ein: Er bringt uns auf den Weg zur klimaneutralen Mobilität und macht Brandenburg unabhängiger von Gas- und Öl-Importen

Mit Blick auf die Sparpläne der Landesregierung zum Doppelhaushalt 2023/2024 fordert das Bündnis Verkehrswende Brandenburg jetzt! mindestens die im Gutachten zur Mobilitätsstrategie Brandenburg kalkulierten Gelder für den Ausbau des Rad- und Fußverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs ein. Denn schon im Haushalt 2022 wurden die Gelder für den Bau von Radwegen um 4,5 Millionen gekürzt und die zugesagte Steigerung der ÖPNV-Mittel um 1,5 Prozent auf Eis gelegt. Dafür wurden 146 Millionen Euro zur Stabilisierung
des Flughafens BER eingeplant. So kann die Verkehrswende nicht gelingen und die Mobilität in Brandenburg nicht unabhängig von Energieimporten werden. Kürzungen bei der Verkehrswende wären deshalb das Gegenteil von dem, was wir in diesen Zeiten brauchen und was die Regierungskoalition den Menschen versprochen hat.

Die ausführliche Pressemitteilung zum Thema gibt es hier.

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